Ausstellungen

Jahr 100 Frauen

Karin Mauelshagen / Malerei / Zeichnung

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung

am Mittwoch, den 20. November

um 15:30 Uhr ins Haus der Zukunft, Lüssumer Heide 6

Musik: Ella Winkelmann

Einführung: Ida Büssing, (Villa Sponte)

Der Ausstellungstitel „Jahrhundertfrauen“ sagt: Alle diese Frauen waren und sind (einige leben ja noch!) besondere Persönlichkeiten ihrer Zeit. Sie haben sich durch ihr Denken und Handeln, durch Leistung und Mut ausgezeichnet.

Karin Mauelshagen stellt eine Auswahl ihrer über 100 Frauenportraits aus.

In der Ausstellung sind Bildnisse von Frauen aus der Vergangenheit und Gegenwart zu sehen, die der Künstlerin aus ihrer persönlichen Sicht wichtig sind.

Für die Ausstellung im Haus der Zukunft hat sie sich auch mit den beiden  Bremen-Norder Frauen, Tami-Oelfken und Eva Seligmann beschäftigt und sie portraitiert.

Die ohne Hintergrund gemalten Portraits bringen uns diese Frauen nahe und erzeugen ein Gefühl der Unmittelbarkeit.

Die Bilder sind im Haus der Zukunft von montags bis donnerstags in der Zeit von 09.00 bis 17.00 Uhr und freitags von 09.00 bis 15.00 Uhr zu sehen.

Bis Ende Februar 2020 haben Sie die Gelegenheit sich die Ausstellung anzuschauen.

Dazu laden wir Sie herzlich ein.

„Bewegende Momente in bunten Rahmen „

Auf Clownsvisite mit den Bremer Klinikclowns.

 

Über die Arbeit von Klinikclowns erfährt man einiges aus der Presse und vieles vom Hörensagen. Aber was geschieht genau, wenn die Clowns das Krankenzimmer betreten? Die Bilderausstellung im Haus der Zukunft – vom 05. Juni 2019 bis 31.08.19 – veranschaulicht die wohltuende Interaktion zwischen kranken Kindern, alten Menschen und den Clowns. Die Bilder stammen aus dem Blickwinkel mehrerer Fotografen, die die Bremer Klinikclowns an unterschiedliche Orte begleitet haben.

Clowns bringen Freude und Zuversicht. Die Aufnahmen führen den Betrachter in die Intimität der Begegnung zwischen krankem Menschen und Clown. Es werden eindrucksvolle und atmosphärisch dichte DIN-A3- Bilder in fröhlicher Farbigkeit gezeigt, die den oftmals ernsten Hintergrund vergessen lassen.

In allen Bildern wird die große Spielfreude der Clowns sichtbar, die Zuwendung zum Patienten und die Präsenz. Kein Clownsbesuch gleicht dem anderen. Es gibt kein vorgefertigtes Programm, jede Begegnung ist individuell. In der Interaktion entwickeln die Clowns ein Spiel, dass der Situation, der Stimmung und Befindlichkeit des Gegenübers angemessen ist. Die Atmosphäre wandelt sich, auch Eltern und Angehörige profitieren von der Leichtigkeit des Clownsspiels.

Wir danken allen großen und kleinen Patienten, die ihre Bilder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben, damit sich möglichst viele Besucher ein Bild über unsere Arbeit machen können.

Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung am 05. Juni laden wir die Gäste um 15 Uhr zu einer öffentlichen Führung durch die Ausstellung ein.

 

 

 

 

 

Frühere Ausstellungen:

Im Fokus dieser Ausstellung „Hortus Conclusus“ stehen Motive, die ihren Ausgang in der klassischen Sichtweise und Mystik des „Geschlossenen Gartens“ findet, um dann die weltweite inhumane Abgrenzung durch „Zäune und Mauern“ zu reflektieren.

Wo zum einen unsere Sehnsucht nach einem ursprünglichen Paradies, seiner Schönheit und Vollkommenheit nachgespürt wird, steht im Gegenzug dazu die Realität von Abschottung und Ausgrenzung, im Großen wie im Kleinen.

Unsere Vorstellung einer gerechten Verteilung des Wohlstandes auf der Erde, die Hoffnung auf beständigen Frieden und der Wunsch nach einer weltweit intakten Natur scheinen zur unerreichbaren Utopie geworden zu sein. Stattdessen konzentriert sich immer mehr Reichtum auf Wenige, Hunger und Krankheit in zahlreichen Regionen unserer Erde raffen Tausende dahin,  Terror und Krieg sind schon fast zur Gewohnheit geworden und die Folgen einer verfehlten Umweltbewusstseins wird zur wachsenden Bedrohung von Mensch und Natur.

Dieser Bilderzyklus „hortus conclusus“ versucht sowohl die Natur als sehnsuchtsvollem Garten Eden, als Paradies zu thematisieren, als er auch seine zunehmende Zerrstörung beleuchten will. Das verlorene Paradies konzentriert sich im aktuellen Leid von Menschen auf der Flucht vor Krieg und Hunger und den unüberwindlichen Grenzen, Mauern und unbarmherzigen Politikern, die sich ihnen entgegenstellen.

Die Künstlerin Dagmar Calais ist bekannt für ihre engagierten Kunstprojekte, die nicht nur in der unteren Halle des Bremer Rathauses gezeigt wurden, sondern auch in Museen und Gedenkstätten, wie das Ghetto- und Holocaustmuseum in Riga und zahlreichen Erinnerungsorten in Sachsen-Anhalt und Thüringen bis hin zur Gedenkstätte Theresienstadt in der Tschechischen Republik.

Bis zum 28. Juni haben Sie die Gelegenheit sich die Ausstellung auszuschauen. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

 

 

 

 

 

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 2. Februar um 11 Uhr ins Haus der Zukunft!

 

MITTENMANG – Alleinerziehend in Bremen

 

Der Verein Arbeit und Zukunft, Dr. Esther Schröder und Inge Danielzick haben sich auf den Weg gemacht zu alleinerziehenden Frauen in Bremen und Bremerhaven.

In den letzten zehn Monaten nahm das Projekt Gestalt an, dass sie zunächst Vis á Vis und am Ende MITTENMANG nannten. In strukturierten Interviews hielten sie den O-Ton von Müttern fest, die sich zu ihrer Lebenssituation in alleiniger Verantwortung für ihre Kinder äußern wollten. Es wurde ein Konzept zur Veröffentlichung entwickelt und jetzt steht sie, die Ausstellung.

Es soll die Vielfalt, die Großartigkeit und die Hindernisse der Lebenswirklichkeit alleinerziehender Frauen überall dort gezeigt werden, wo sie täglich stattfindet.

Am 2. Februar um 11.00 Uhr findet die 2. Station der Reise im Haus der Zukunft, Lüssumer Heide 6, statt. SIE sind herzlich eingeladen, dabei zu sein!

Die Ausstellung ist bis zum 3. März 2018 im Haus der Zukunft zu sehen.

Ausstellung „Bilderwelten“

Dementiell Erkrankte und Kita Kinder haben zu den Themen „Mein Wohlfühlort“, „Wenn ich ein Tier wäre…“ „Blumen“ oder „Abschied“ Bilder gemalt. Im künstlerischen Prozess gab es schöne, lustige und rührende Momente der Begegnung zwischen Jung und Alt. Die Grafkerin und Fotografin Ulrike Rank hat das Projekt mit der Kamera begleitet. Die Fotos sind ebenfalls zu sehen.

Die Ausstellung ist Mo. – Do. 09:00 – 17:00 Uhr und Fr. 09:00 – 15:00 Uhr bis Ende des Jahres 2017 im Haus zu sehen.